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TransQuest Tag & Tracing Solutions | Bart de Werd

Website: www.transquest.eu

TransQuest Tag & Tracing Solutions

Wussten Sie, dass hinter jedem Gemälde im Rijksmuseum ein Transponder steckt, den TransQuest Tag & Tracing Solutions in Apeldoorn liefert? Unsere Museumslösung für die Objektdetektion läuft in den Top 4 Museen der Niederlande", freut sich Commercial Manager Bart de Werd. 

TransQuest ist spezialisiert auf die echtzeit- und drahtlose Identifikation von Objekten, Produkten und Personen. Ihre Technologie wird zur Lösung von Sicherheits-, Sicherungs- und Registrierungsfragen eingesetzt. Zu den Kunden zählen Lebensmittelunternehmen, Hersteller, Logistikunternehmen, Museen, Schulen und Krankenhäuser.

RFID
TransQuest wurde 2002 mit der Idee gegründet, dass RFID zur Verbesserung von Logistikprozessen in Unternehmen eingesetzt werden kann. De Werd: „Wir haben RFID mit der Logistikbrille betrachtet und festgestellt, dass die Verfolgung der Warenbewegung identisch ist mit der Verfolgung von Personen. Wir haben damit begonnen, Personen in vordefinierten Umgebungen zu folgen und zu lokalisieren: Wer ist wo, wann und wie lange,“ In Zusammenarbeit mit den Endbenutzern wurden alle möglichen Funktionalitäten geschaffen: von der Freisprech-Zutrittskontrolle, Anwesenheits- und Zeiterfassung und Evakuierungsmanagement bis hin zur Objekt- und Asset-Verwaltung. TransQuest nutzt aktive und passive RFID-Technologie, Biometrie und Smart Sensing für seine Anwendungen in Kombination mit der eigenen Softwareplattform ReQuest.

Benelux
Mit 21 Mitarbeitern wurde 2016 ein Umsatz von 2,7 Millionen Euro erzielt. 80% dieses Umsatzes kommen aus den Beneluxländern. Darüber hinaus ist das Unternehmen in Spanien, Deutschland, Österreich und der Schweiz tätig. Da einige unserer Lösungen auf spezifischen Vorschriften basieren, konzentrieren wir uns auf Länder, die in dieser Hinsicht ähnlich sind", erklärt De Werd. Die Lösungen für Zutrittskontrolle und Sicherheit der Mitarbeiter sind weniger anfällig für Gesetze und Vorschriften und können weltweit eingesetzt werden. 

Wenn wir im Ausland sind, arbeiten wir oft mit einem niederländischen Kunden zusammen. So haben wir zum Beispiel für eine niederländische Offshore-Gesellschaft die Hafensicherheit in Angola übernommen. Und wir waren mit einen weiteren Kunden am Bau des neuen Bahntunnels zwischen der Schweiz und Italien beteiligt. Um die Sicherheit der Mitarbeiter zu gewährleisten, haben wir jeden Mitarbeiter mit Tags versehen und die Lokomotive mit einem Lesegerät ausgestattet. 

Exportländer: Benelux, Deutschland, Österreich, Schweiz, Spanien und Deutschland.